Was für ein Jahr!

Der neue Bio-Kaffee, das SLADDA-Rad und die SINNERLING Kollektion.

Neue Materialien, viele kreative Frauen und soziales Engagement – dies sind nur einige der Highlights des Jahres 2016 für uns bei IKEA.

Ikea W R 20 Konzernchef Peter Agnefjäll stellt den Mitarbeitern die "Yearly Summary"-Bilanz vor.

Das neue Jahr ist noch jung und die Erinnerungen an 2016 sind noch frisch. Deshalb werfe ich heute einen Blick zurück auf das, was das Jahr bei IKEA besonders geprägt hat. Natürlich ist mein Blick subjektiv – wer es umfassender mag ist eingeladen, sich unter www.ikea.com an all die Höhepunkte unseres IKEA Jahres zu erinnern.

Noch ganz frisch sind meine Erinnerungen an den 7. Dezember, als unser Konzernchef Peter Agnefjäll hier in Deutschland war, um die wirtschaftliche Bilanz „Yearly Summary“ uns Mitarbeiter, aber auch den Medien vorzustellen. In einer Podiumsdiskussion erläuterte er seine Vision von nachhaltigem Wachstum und was IKEA dafür tut, dieses Ziel zu verwirklichen. Es macht mich stolz in einem Unternehmen zu arbeiten, in dem dem Thema Nachhaltigkeit eine so zentrale Bedeutung beigemessen wird.

Ikea Viktigt 08 Die limitierte VIKTIG Kollektion der Designerin Ingegerd Råman.

Wenn ich an die neuen Produkte denke, die in 2016 die die Einrichtungshäuser kamen, dann ist die SINNERLING Kollektion mit ihren tollen Produkten aus Kork – übrigens ein besonders nachhaltiger Rohstoff – mein persönlicher Favorit. Die in der Zusammenarbeit mit der Designerin Ilse Crawford entstandene Kollektion sieht nicht nur toll aus, sondern fühlt sich auch gut an: Kork ist ein unglaublich haptisches Material – weich und warm und dabei absolut unempfindlich – bitte unbedingt mal selbst fühlen!

Optimal dazu zu kombinieren sind die schlichten und auf das absolut Wesentliche reduzierten Wohnaccessoires, die die Designerin Ingegerd Råman für die limitierte VIKTIGT Kollektion entworfen hat. Wie bei SINNERLIG handelt es sich auch bei dieser Kollektion um eine Zusammenarbeit zwischen IKEA und einer renommierten externen Designerin – ein Erfolgskonzept, das IKEA fortsetzen wird.

Ikea Dipti Und Sarah Die Sozialunternehmerin Dipti aus Indien, mit der Designerin Sarah Fager.

Dass in beiden Beispielen Frauen die Richtung vorgaben, ist vielleicht kein Zufall. Denn die Themen Gender Equality, Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Frauen in Führungspositionen stehen bei IKEA ganz oben auf der Agenda. Unser Ziel sind gleich viele Männer und Frauen auf allen Ebenen und es gibt immer wieder gute Beispiele für kreative Lösungen, die uns diesem Ziel näher bringen. Aktuell sind 40 Prozent aller Führungskräfte im IKEA Konzern Frauen – nicht schlecht, finde ich!

Blicke ich über den Tellerrand hinaus, muss ich zugeben, dass wir auf hohem Niveau um gleiche Chancen für Frauen und Männer kämpfen. Das wurde mir sehr bewusst, als wir im Juni Dipti in Deutschland begrüßen konnten. Sie ist eine Sozialunternehmerin aus Indien, die dank einer Zusammenarbeit mit IKEA nicht nur sich selbst weiterentwickeln und emanzipieren konnte, sondern mit ihrem Unternehmen auch das Leben von Hunderten Frauen verbessern konnte. Es war sehr beeindrucken, ihren sehr persönlichen Geschichten zuzuhören. Umso mehr freue ich mich, dass die Zusammenarbeit mit Sozialunternehmen weitergeht und auch in diesem Jahr wieder eine Kollektion daraus erhältlich sein wird.

Die Zusammenarbeit mit Sozialunternehmen wie dem von Dipti ist ein tolles Beispiel dafür, wie IKEA seinen Anspruch umsetzt, positiv auf Menschen und Gemeinschaften, mit denen man arbeitet, zu wirken. Ein anderes Beispiel ist die Art und Weise, wie IKEA im vergangenen Jahr mit dem Thema Flüchtlinge umgegangen ist: Neben den zahlreichen Projekten, die die internationale IKEA Foundation weltweit unterstützt hat und weiterhin unterstützt, hat IKEA Deutschland die Initiative „Dein Einsatz“ ins Leben gerufen und dafür 1,5 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Hier waren die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgerufen, Flüchtlingsprojekte in Deutschland vorzuschlagen und auszuwählen, die dann materiell und durch persönlichen Einsatz unterstützt wurden. Eine tolle Aktion, von der über 500 Projekte profitierten – und die viele Kolleginnen und Kollegen mit Stolz erfüllte.

Dies waren nur einige der Dinge, die mein IKEA Jahr 2016 ausgemacht haben. Ich könnte hier noch weiter machen mit Bio Kaffee und Milch, interessanten Einblicken in des Leben der Menschen zuhause, dem neuen IKEA Museum, eine Fahrrad, das auch gleich einen Designpreis gewonnen hat, und vielem mehr. Ich bin gespannt, was 2017 so bringt – langweilig wird es sicher nicht!

http://www.ikea-unternehmensblog.de/article/2017/was-fuer-ein-jahr