Ein Blick über den Azubi-Tellerrand

Im Juni trafen sich 125 Azubis aus verschiedenen IKEA Einrichtungshäusern auf der Burg Ludwigstein, um ihre vielfältigen Perspektiven bei IKEA zu entdecken.

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Welche Möglichkeiten habe ich bei IKEA als Auszubildender nach meiner Berufsausbildung? Welche Fachbereiche finde ich besonders spannend? Und an wen kann ich mich wenden, wenn ich mehr über einen bestimmten Arbeitsbereich erfahren möchte? Diesen Fragen gingen im Juni die Azubis des 2. Ausbildungsjahres bei IKEA Deutschland während des Perspektivenmeetings auf der Burg Ludwigstein auf den Grund. Natürlich blieb hier auch ausgiebig Zeit, um Kollegen aus anderen Einrichtungshäusern kennen zu lernen und sich untereinander auszutauschen.

„Uns ist es wichtig, dass wir unseren Azubis frühzeitig ein Bild vermitteln können, welche unterschiedlichen Wege ihnen bei IKEA nach ihrer Ausbildung offen stehen“, erklärt Manuela Steffens, HR Specialist. Dass diese bei IKEA – unabhängig von dem jeweiligen Ausbildungsberuf – ganz individuell aussehen können, erlebten die Azubis bereits am ersten Tag der Veranstaltung. Kollegen aus allen Fachbereichen stellten der Gruppe ihre Lebensläufe vor und schnell war klar, dass die geplante Redezeit von fünf Minuten bei so diversen Werdegängen kaum einzuhalten war. Und auch während der Kennenlernrunde der Teilnehmer fiel sofort auf: Hier treffen Menschen aufeinander, deren Interessen und Fähigkeiten unterschiedlicher nicht sein können. Doch eine Gemeinsamkeit haben am Ende alle: Sie wollen sich weiterentwickeln. „Es hat mich total überrascht, dass wir uns alle untereinander kaum kennen, aber doch ziemlich ähnlich ticken“, sagt Jana Schwarzkopf, Auszubildende zur Gestalterin für visuelles Marketing bei IKEA Brinkum.

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Vor allem der Blick über den Tellerrand stand während des Perspektivenmeetings an vorderster Stelle. Der Wechsel in einen anderen Fachbereich oder der Einsatz im Ausland nach der Ausbildung wurden ausgiebig im „World Café“ diskutiert. In Kleingruppen beschäftigten sich die Azubis mit ihren Wünschen und Möglichkeiten. Dabei wurde auch überlegt, wie die Azubis zukünftige Veränderungen, wie den digitalen Wandel, positiv mitgestalten können. Ausgegangen wurde dabei jeweils von den Fachbereichen Sales, Food, Logistik, Com&In und Customer Relations, um auch hier die Vielfalt der Möglichkeiten an praktischen Beispielen erleben zu können.

Der Abend auf der Burg Ludwigstein stand ganz im Zeichen des Vernetzens untereinander und wo geht das besser als bei Lagerfeuer und Stockbrot? Doch auch bei Bogenschießen, Tanzparcours und Slackline hatten die Azubis die Chance, sich nach typischer Ferienlager-Manier noch näher kennen zu lernen.